Fazit der 3-Tages-Detox-Saftkur

Liebe Leute,
heute präsentieren wir euch unser Fazit zur 3-Tages-Detox-Saftkur! Nach unzähligen Feiern und Feten und vor der großen Osterschlemmerei war es uns ein Anliegen unserem Körper eine Auszeit zu geben und ihn zu entgiften.
Vielen lieben Dank nochmal an GuterSaft für die Kooperation! 🙂

  • Fazit Tag 1:

Aller Anfang ist bekanntlich schwer – so war auch für uns der erste Tag eine große Überwindung! Auch wenn der Körper durch die Säfte viele Vitamine, Nährstoffe und Spurenelemente bekommt, fehlen einem doch vor allem Salz und Kohlenhydrate – kurz gesagt: feste Nahrung!
Wir hatten nach einigen Stunden leichtes Kopfweh, das aber verschwand als wir uns an die frische Luft begaben. Des Weiteren war uns den ganzen Tag über kalt, wobei uns die warmen Außentemperaturen sehr gelegen kamen und die sich Sonne auf der Haut wie ein Lottogewinn anfühlte! Das Hungergefühl am Morgen verschwand bald, jedoch stellte sich ein komisches Bauchgefühl ein, welches schwer zu beschreiben ist: man fühlt dass man nichts im Magen hat, hat aber keinen Hunger. Dieser kam nur kurz wenn man etwa an einer Bäckerei oder einem der unzähligen „Kebap-Stände“ Wiens vorbei ging. Einen Schluck Saft später war dieser aber auch schon wieder verschwunden. Zusätzlich zum Saft tranken wir viel Kräutertee, der definitiv hilft über den Tag zu kommen! Am Abend ließ Christina sogar einen halben grünen Saft übrig.

  • Fazit Tag 2:

Dieser Tag war noch um eine Spur härter als der erste. Zwar war es super easy aufzustehen, jedoch stellte sich nun ein konstantes Hungergefühl bei uns ein. Das Kopfweh war verschwunden, dafür war es sehr schwer für uns sich zu konzentrieren. Wir fühlten am Vormittag etwas kraftlos, was aber über den Tag verteilt immer besser wurde. Der Geschmack der Säfte war uns ja nun auch schon bekannt und wir gewöhnten uns an das Prozedere mit Trinken – 2 Stunden Warten – Trinken. Abends war es wieder das gleiche Szenario und ein halber grüner Saft blieb übrig!

  • Fazit Tag 3:

Der letzte Tag war definitiv der beste Tag vom Körpergefühl her! Wir waren morgens sehr schnell wach und es war echt überraschend leicht aus dem Bett zu kommen. Seit langem wieder mal keine Aggressionen gegen den Wecker zu hegen hat etwas sehr entspannendes an sich! 😉 Auch kein Kopfweh mehr, reinere Haut und der erste Weg führte zum Kühlschrank um den Anti-Ox-Saft zu holen! Psychisch gesehen war dies auch der beste Tag, da man ja wusste, dass das das letzte Saftfrühstück war und man schon 2 Tage geschafft hat. Unsere Zähne forderten jedoch wieder feste Nahrung und wir konnten es kaum abwarten in ein Weckerl reinzubeißen.

Diese 3 Tage haben uns definitv unsere Grenzen aufgezeigt und wir möchten euch raten so eine Kur nur zu machen, wenn ihr euch fit fühlt und fest dazu entschlossen seit diese durchzuziehen. Wir haben unseren Körper beobachtet und sich davon überzeugt einige der Giftstoffe hinausgespült zu haben und können uns vorstellen, öfter mal einen reinen Saft-, Smoothietag einzulegen, um unseren Magen und Darm von jeglicher Arbeit zu befreien.

Äußerst interessant war für uns auch die Reaktion unseres Umfelds auf die Saftkur. Von „wie kommt man bitte auf so eine Idee?!“ bis hin zu „Wow Respekt –  das würd‘ ich nicht schaffen!“ war alles dabei! Freunde die einen unterstützen, auch mal nachfragen wie es einem geht und mit Shoppingtouren ablenken sind sehr hilfreich! 🙂

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